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        <name>ADM Scaping - Der Aquascaping-Shop</name>
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    <updated>2026-06-17T18:48:19+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Wurzeln im Aquarium</title>
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                                            Wurzeln im Aquarium und dessen Eigenschaften. Vorbereitung und Effekt einer Echtholzwurzel.
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                   Wurzeln im Aquarium   
  Wurzeln sind ein wichtiger Bestandteil für ein gut funktionierendes Biotop und bringen nicht nur eine Natürliche Optik in unser heimisches Aquarium, sondern sind unter anderem auch sinnvoll was die Ansprüche vieler Tierarten angeht.  
  &amp;nbsp;  
  Unsere Wurzelarten:  
   Spiderwood  (Fingerwurzel, Rote Moorwurzel)  
   Black Spiderwood  (schwarze Fingerwurzel)  
   Spiderwood Jungle  (Fingerwurzel mit starker Struktur)  
   Moorwood  (Echtes Moorholz)  
   Mekong Driftwood  (schweres Treibholz)  
   Mangrove  &amp;nbsp;(gewöhnliches Treibholz) 
   Drachenholz  (gelöchertes Treibholz)  
   Vietnamesisches Drachenholz  (Stark verzweigtes Holz mit feinen Ästen)  
   Coralwood  (Extrem verzweigte Äste)  
   Dragon Skin Wood  (Lianenförmig mit ausgepägter Struktur)  
   Stumpwood  (Stammförmiges Holz )&amp;nbsp;  
   Octopuswood  (verzweigtes Holz mit pockenförmiger Struktur)  
  Alle hier aufgeführten Wurzeln sind für Aquarien und Terrarien geeignet. Jede Wurzel sollte in der Regel vorgewässert werden und das im Schnitt von 2-3 Wochen (Bei manchen auch länger). Es kann pauschal nicht gesagt werden wie lange es dauert, damit eine Wurzel untergeht bzw es hängt von der Wurzelart ab und auch dort ist es sehr unterschiedlich&amp;nbsp; Das Vorwässern dient zum vollsaugen, damit die Wurzel nicht an der Oberfläche treibt und am bevorzugten Platz verbleibt. Anfangs treten sogenannte Huminstoffe aus, die das Wasser je nach Wurzelart stark gelblich/ bräunlich verfärben. Hier gilt es viele Wasserwechsel in der Einlaufphase zu machen oder eine längere Wässerungszeit durchzuführen. Das Abkochen, wie es früher geraten wurde der Hölzer beschleunigt ebenfalls den Prozess, aber zerstört die Struktur der Wurzel und ist von daher nicht empfehlenswert. Auftreibende Wurzeln können zudem mit Steinen beschwert oder verklebt werden um sich die bestimmte Wässerungsphase zu ersparen damit die Wurzel direkt unten bleibt. Im weiteren Verlauf kann es zu einer völlig natürlichen Bakterienblüte bzw. Bakterienrasen kommen. Dieser weiße oft als Schimmel deklarierte Belag, ist ungefährlich für alle Lebewesen und dient oft sogar als Nahrungsquelle für Schnecken, Garnelen, und auch einigen Fischen.&amp;nbsp;  
   Wurzel Auswahl jetzt ansehen   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-12-23T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Projekt: Hobbithöhle</title>
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                                            Hobbithöhle im Aquarium
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                  Im Aquascaping gibt es verschiedene Gestaltungskategorien. Allerdings sollte man als ein guter Aquascaper eigene Ideen und Kreativität hervorbringen. Dazu gehört es, sich von den „Standards“ auch mal abzuheben. Die nötigen Ideen und Inspirationen kann man aus der Natur, naturbasierten Dokumentarfilmen, Büchern oder sogar aus Kino-/Spielfilmen ziehen. Diese Filmgestaltungskategorie im Aquascaping habe hauptsächlich ich ins Leben gerufen und, so gut es geht, perfektioniert. Natürlich sind Filme mit vielen Landschaftsszenen die nötige Voraussetzung für ein Moviescape.  
 &amp;nbsp; 
  In diesem Moviescapeprojekt geht es um eine Szene oder einen Landschaftsausschnitt aus einer der weltweit bekanntesten Filmreihen „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“.  
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  Es handelt sich hierbei um die bekannte Hobbithöhle oder genau genommen um Billbos Haus. Jedem, der die Filme kennt oder davon gehört hat, sind die außergewöhnlichen Behausungen der Hobbits aus dem Auenland bekannt.  
 &amp;nbsp; 
  Bei diesem Projekt sollte man schon ein wenig künstlerisch begabt sein, da man nicht ohne Weiteres eine „aquarientaugliche Höhle“ finden kann. Also muss man gezwungenermaßen die komplette Hauswand selbst herstellen. Wichtig dabei ist, dass man sich möglichst an die bekannte Vorgabe hält und ausgewählte Materialien verwendet, die keine Schadstoffe an das Wasser abgeben. Hinterher wird alles versiegelt, um 100 %-ig sicher zu sein, dass nichts Schädliches ins Wasser gelangt.   
 &amp;nbsp; 
  Nachdem die Hausfront fertig erstellt ist, geht es an die Beckeneinrichtung. Als Erstes wird der  Bodengrund  eingefüllt und alles Nötige vorbereitet, um dann die Hausfront einzusetzen. Da das Ganze relativ hoch gebaut werden muss, wird ein Edelstahlgitter um die Hausfront aufgestellt und in Form gebracht. Im vorderen Bereich werden ebenfalls kleine Edelstahlgitter ausgelegt. Es folgt die Bepflanzung. Am besten eignen sich Moose und andere flache Aufsitzerpflanzen. In diesem Fall besteht die Bepflanzung aus einer Mischung von Riccia fluitans und anderen Moosen.  
 &amp;nbsp; 
  Um das Gesamte mehr und mehr zu detaillieren, werden kleine  Steine  als Wegplatten gelegt und vom Zaun, über ein Gartentor, einer Gartenbank bis hin zum Briefkasten werden alle kleinen Details möglichst realistisch nachgebaut. Diese Art des Aquascapings hat einen Touch vom Dioramenbau. Wenn soweit alles fertig ist, werden hier und da noch ein paar Pflanzen zwischen die Gitter gesetzt, um ein richtiges „Gartenfeeling“ zu schaffen.  
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                            <updated>2019-04-16T16:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Aquascaping Tree</title>
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                                            Bäume im Aquarium (Aquascaping)
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                 &amp;nbsp; 
  Beim Aquascaping ist eine Landschaft unser Hauptziel. Eine der beliebtesten Aquscapinglandschaften sind die mit einem oder mehreren Bäumen. Egal, ob ein kleiner Wald, eine Baumgruppe oder ein einzelner Baum als Solitärpunkt, Unterwasserbäume sind ein echtes Highlight in einem Aquarium. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Varianten von Aquascapingbäumen. Bäume geben dem Layout das richtigen Flair und die Landschaften wirken realer und lebendiger. Doch wie bekommt man einen richtigen Unterwasserbaum hin und was sollte man dabei beachten? Die erste Frage, die man sich oft stellt, ist, woher bekomme ich so einen Baum und welches Holz ist dafür geeignet? An Holz ist eigentlich jedes typische  Aquarienholz  möglich, und wenn man etwas Glück hat, findet man eine  Wurzel , die baumähnlich aussieht, Ich selbst verwende die ADM Trees, die ich auf den Markt gebracht habe. Es sind naturgewachsene Teehölzer, die für einen Unterwasserbaum perfekt sind. Der einzige Nachteil ist, dass es keine kleinen Teebäume gibt und mit 50 cm bis 60 cm Höhe ist der Teebaum etwas für richtig große Aquarien. Gelegentlich verwende ich auch Scaping Trees aus echter Handarbeit, die leider sehr schwer zu bekommen sind. Oft werde ich gefragt, ob man nicht echte tote Bonsaibäume verwenden kann. Natürlich sind diese Bonsaibäume auch hierfür geeignet, jedoch müssen sie zu 100 % ausgetrocknet sein, da es sonst zu einem Schimmelbefall kommt. Der Nachteil ist, dass sich diese Hölzer nicht sehr lange im Aquarium halten und sich nach und nach zersetzen. Das Holz eines echten Bonsais ist nicht hart und widerstandsfähig genug für eine lange Wässerung. Es gibt auch einige Naturdekozweige, die als kleine Baumimitierung taugen würden, aber auch diese sind nicht für eine lange Zeit geeignet.   
 &amp;nbsp; 
  Wenn man sich dann für ein Exemplar bzw. Baum entschieden hat, muss man erst dafür sorgen, dass der Baum/Wurzel wassertauglich ist und auch untergeht. Dafür wird der Baum gründlich gewässert und falls er nicht unter Wasser bleiben sollte, hilft entweder die ältere Auskochtechnik, wobei das Holz in kochendes Wasser gelegt wird, um die Luft aus den Holzporen zu entlassen. Ich empfehle immer einen Stein oder eine Steinplatte mit Aquariumsilikon an das Holzstück zu kleben, denn das klappt immer.   
 &amp;nbsp; 
  Aber bevor wir den Baum ins Wasser tauchen, sollten wir uns mit der  Bepflanzung  beschäftigen. Welche Pflanzen sind geeignet und wie muss man sie befestigen? Grundsätzlich sind alle Pflanzen geeignet, die man aufbinden/aufkleben kann. Wichtig ist, dass es Pflanzen sind, die festwachsen können und nicht verfaulen, wenn die Wurzeln nicht im Boden sind. Möglich zur Bepflanzung eines Aquascapingbaumes sind alle Aquarienmoossorten, alle Anubiassorten (besonders kleinere Sorten „Anubias Bonsai“), Pogostemon helferi, Bucephalandrasorten, Hygrophila pinnatifida und viele mehr. Auch einige Stängelpflanzen sind für die Bepflanzung der Baumkrone ideal.   
 &amp;nbsp; 
  Wenn man sich für eine Wasserpflanze entschieden hat, kommt es zur Befestigung der Pflanze. Man hat entweder die Möglichkeit, die Pflanze aufzubinden oder aufzukleben. Ich empfehle die Klebevariante, weil dies einfacher und schneller geht. Das Aufbinden hat den Nachteil, dass kleine Äste nur schwer aufzubinden sind. Ich selbst klebe ausschließlich alle Pflanzen mit dem  ADM Scaping Glue , der nach wenigen Sekunden hält, sich nach einer gewissen Zeit im Wasser abbaut und nicht schädlich für Tiere und Pflanzen ist. Der ADM Scaping Glue ist bereits in einigen Geschäften erhältlich und ansonsten auf allen Veranstaltungen, die ich rund um das Thema Aquarium abhalte, zu bekommen. Draht ist als Variante der Befestigung ein NoGo, da er selbst dann, wenn er mit einer Gummischicht versehen ist, rostet oder Schadstoffe abgibt.  
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                            <updated>2019-04-16T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bonsai im Aquarium</title>
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                                            Handgefertigte Bonsais aus Vietnam
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                 Die fernöstliche Gartenkunst hat seit Längerem auch die Aquaristik erreicht. Bonsais sind nicht mehr nur Miniaturbäume für Garten und Fensterbank. Die ästhetisch und künstlerisch gewachsenen Miniaturbäume sind insbesondere im spezifischen Bereich „Aquascaping“ angekommen. Es handelt sich hierbei um handgefertigte Bäume aus Vietnam. Die Bonsais werden aus verschiedenen Hölzern und Wurzelstücken zusammengesetzt und es entstehen dabei sehr variable Bäume in den unterschiedlichsten Formen und Größen. Jedoch gibt es bei den handgefertigten Bäumen gewisse Qualitätsunterschiede. Dies lässt sich ganz einfach an der Färbung erkennen. Die helleren Bonsais sind teilweise sichtlich schlechter verarbeitet, was man an den Übergängen und der Holzart erkennen kann. Die beste Qualität haben die dunkel gefärbten Bäume, die aus dem sogenannten Mekongholz gefertigt werden. Die Bonsais sind in verschiedenen Größen erhältlich, von 15 cm Höhe bis hin zu 40 cm Höhe, wobei die handelsübliche Größe bei 25 cm Höhe aufhört. 
 &amp;nbsp; 
 So ein handgefertigter Bonsai macht die Gestaltung eines Aquariums im Aquascaping-Stil zunehmend leichter, denn Bäume und Landschaften zu kreieren ist für den Anfänger oder Laien meist nicht ganz so einfach. Im Endeffekt stellt man je nach Beckengröße einen oder zwei Bonsaibäume ins Aquarium, setzt ein paar passende Steine drumherum und fertig wäre die Aquariumlandschaft. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, weil die Optik, Form und Zusammensetzung am Ende harmonieren müssen. 
 &amp;nbsp; 
 Wenn man das Ganze dann zu einem guten Hardscape gebracht hat, kommt man zu der Frage, wie und womit bepflanze ich meinen Bonsai. Wegen der feinen Verästelungen wird das traditionelle Aufbinden unmöglich sein und deshalb wird die Baumkrone beklebt. Die Pflanzenauswahl ist nur auf einige Moose und klein bleibende Aufsitzerpflanzen beschränkt. Bei den Moosen sind besonders Fissidensarten perfekt geeignet. Bei anderen Pflanzen greift man besser auf klein bleibende Anubien und Bucephalandras zurück. 
 &amp;nbsp; 
 Bei der Bodenbepflanzung sollte man einfach nur darauf achten, dass keine zu großen Pflanzen eingesetzt werden, die dem Gesamtbild schaden. Die Bepflanzung um den Bonsai herum besteht daher hauptsächlich aus kleineren Pflanzen wie Moose, Eleocharis, Hemianthus, Cryptocoryne parva und Co. 
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                            <updated>2019-04-05T00:00:00+02:00</updated>
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